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Existenzgründung

Gründen heißt entscheiden – Rechtsform, Finanzierung, Steuern. Ich begleite Gründerinnen und Gründer deutschlandweit von der ersten Idee über die erste Steuererklärung bis zum Verkauf oder zur Nachfolge – digital, persönlich und langfristig.

Symbolbild: Gründerteam auf einer Dachterrasse mit Blick auf die Münchner Frauenkirche – Existenzgründung
Von der Idee zum Unternehmen

In vier Schritten sicher gestartet.

01

Rechtsform & Konzept

Einzelunternehmen, GbR, GmbH oder UG? Gemeinsam finden wir die passende Rechtsform – abgestimmt auf Ihr Vorhaben, Haftung und Steuerlast.

02

Businessplan & Finanzierung

Belastbare Zahlen für Bank, Förderung und Ihre eigene Planung – inklusive Liquiditäts- und Rentabilitätsvorschau.

03

Anmeldungen & Finanzamt

Steuerliche Erfassung, Gewerbeanmeldung und Umsatzsteuer-Fragen (z. B. Kleinunternehmerregelung) – sauber erledigt, ohne Fallstricke.

04

Digitale Buchhaltung

Von Tag eins papierlos: DATEV Unternehmen Online, mobile Belegerfassung und klare Auswertungen.

Gut zu wissen

Häufige Fragen.

Für die meisten Gründungen reichen Einzelunternehmen oder GbR: wenig Aufwand, keine Notarkosten, Verluste der Anfangsphase können mit anderen Einkünften verrechnet werden. UG oder GmbH lohnen sich, wenn die Haftungsbegrenzung wichtig ist, Investoren beteiligt werden sollen oder früh hohe Gewinne zu erwarten sind. Ein späterer Wechsel ist möglich – am günstigsten ist es aber, die Weichen einmal richtig zu stellen.

Als Kleinunternehmer stellen Sie keine Umsatzsteuer in Rechnung und sparen sich die Voranmeldungen; möglich ist das bis 25.000 € Umsatz im Vorjahr und 100.000 € im laufenden Jahr. Der Nachteil: Sie erhalten keine Vorsteuer aus Ihren Investitionen zurück. Wer vor allem Unternehmen als Kunden hat oder zu Beginn viel investiert, verzichtet deshalb oft bewusst auf die Regelung.

Innerhalb eines Monats nach Aufnahme der Tätigkeit ist der Fragebogen zur steuerlichen Erfassung elektronisch über ELSTER einzureichen; darauf basieren Steuernummer, Vorauszahlungen und die Entscheidung zur Kleinunternehmerregelung. Gewerbetreibende melden zusätzlich das Gewerbe bei der Gemeinde an. Ich übernehme den Fragebogen für Sie und stelle die Weichen so, dass Sie später keine böse Überraschung bei den Vorauszahlungen erleben.

Nicht zwingend – aber die teuersten Fehler passieren in den ersten Monaten: falsche Rechtsform, versäumte Fristen, fehlende Belege, keine Rücklage für die erste Steuerzahlung. Ein Erstgespräch vor der Gründung kostet Sie nichts und spart oft mehr, als die laufende Betreuung im ersten Jahr kostet.

Bereit für den ersten Schritt?

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